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Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner kommt an Eichen in lichten Wäldern, an Waldrändern, in Alleen aber auch an Einzelbäumen und Baumgruppen im städtischen Grün vor. In den letzten Jahren hat sich der Schmetterling im Land Brandenburg stark ausgebreitet.

Besondere Bedeutung besitzt der Eichenprozessionsspinner vor allem wegen der von den giftigen Raupenhaaren verursachten gesundheitlichen Beeinträchtigung von Mensch und Tier. Darüber hinaus hat er sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Schadinsekt der einheimischen Eichen entwickelt.

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ist mit chemisch oder biologisch wirksamen Mitteln oder auf mechanischen Weg möglich. Je nach Hauptzielrichtung der Bekämpfung ist dabei in Pflanzenschutzmaßnahmen oder Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu unterscheiden. Grundsätzlich wird in Siedlungsbereichen und in der Nähe von Verkehrswegen der Schutz der menschlichen Gesundheit im Vordergrund stehen, während Maßnahmen im Wald überwiegend aus Pflanzenschutzgründen stattfinden.

Nähere Informationen zum Eichenprozessionsspinner sind beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg hier nachzulesen.

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg
Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, Haus S
14467 Potsdam
Telefon: 0331 866 0
Fax: 0331 866 7070
E-Mail: poststelle@mluk.brandenburg.de

 

 

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